Gemeindechronik

 
1824
Eine Zählung in Kissingen ergab 1069 Einwohner, von denen 902 Katholiken, 163 Juden und 4 Protestanten waren. ... Später zog ein Engländer namens Mohaffy hierher, der die Glaubensgenossen in einer Privatwohung sammelte."
 
1839
kamen bereits über 4000 Kurgäste nach Kissingen. Da die meisten davon evangelisch waren, wurde die Einrichtung eines öffentlichen Gottesdienstes während der Sommermonate als Notwendigkeit empfunden. Ein umfangreicher Schriftverkehr beschräftigte sich mit dem möglichen Versammlungsort, der Person des verantwortlichen Geistlichen und der Kostenübernahme. König Ludwig I erteilte die allerhöchste Genehmigung.
 
1840
Am Sonntag Cantate 1840 findet "... in einem sehr unbequemen, engen, niedrigen Gemache des königlichen Landgerichts , das jetzt Registratur ist, der erste evangelische Gottesdienst statt". (Zitat aus der ersten Pfarrchronik)

Das königliche Amtsgericht ist auf dem Foto links vom Brunnen zu sehen. Heute befindet sich dort das Kaffee Kaiser und darüber der Sitzungssaal des Kreisrates. (siehe Vergleichsbild).

1840 
Pfarrer Albrecht Höfer (Badprediger)

1841 
Pfarrer Ludwig Ströbelein (Badprediger)
später Professor in Göttingen

1842 
Pfarrer Karl Heinrich Caspari (Badprediger)
auch Volksschriftsteller

1843 
Pfarrer Linde (Badprediger),
später Dekan in Neustadt Aisch

1844 
Pfarrer Bachmann (Badprediger),
später Dekan in Kulmbach
 
1844
Weil "die Königin von Württemberg und andere Fürstlichkeiten" unter der Enge des Raumes im Landgericht leiden, reichen sie 1844 bei König Ludwig I. eine Petition zur Gestattung von Sammlungen für die Erbauung eines Gotteshauses ein. Ludwig I. kommt der Sammlung zuvor und hilft dem dringenden Notstand sofort ab, indem er den Bau aus eigenen königlichen Mitteln anordnet und seinen Hofbaumeister Friedrich von Gärtner mit der Ausführung beauftragt.
 
1845
Pfarrer Degner (Badprediger)

1846
Pfarrer Eduard Engelhard (Badprediger)
später Dekan in Roth
 
 
 
1847, 6. Juni
Einweihung des Protestantischen Bethauses
nach zweijähriger Bauzeit.
Pfarrer Höfer (der erste "Badprediger", s. o.)
predigt über 1. Mose 28, 17:
"Hier ist nichts andres denn Gottes Haus
und hier ist die Pforte des Himmels".
 
1848
Pfarrer Adolf Hartmann (Badprediger) bis 1849
 
1850
die Stelle für einen "Ständigen Vikar"
wird eröffnet.
 
Eine Ministerialentschließung bestimmt,
dass der Badgeistliche seine Funktion auch
während der Wintermonate beizubehalten habe.
 
Er ist zuständig für alle Evangelischen
in Bad Kissingen, Hausen, Aschach, Euerdorf
und (ab 1858) in Hassenbach. 
 
1850
Ständiger Vikar Adolf Hartmann bis 1854
später Dekan in St. Leonhart

1854
Ständiger Vikar Ludwig Rothgangel bis 1856
später Dekan in Öttingen

1856
Ständiger Vikar Erhard Christa bis 1860
später Dekan in Kaufbeuren
 
 
1860
Fertigstellung des Ev. Pfarrhauses,
in der heutigen Von-Hessing-Str. 4
 
Im Untergeschoß des Pfarrhauses
befindet sich bis 1884
die Protestantische Schule.
 
 
Dank vieler Spenden, besonders von
Frau Jenny Lind-Goldschmidt,
und der Herren Suringar und Bonnet aus Holland,
konnte das Pfarrhaus er baut werden. 
 
1860
Ständiger Vikar Konrad Fikenscher bis 1864
später Konsistorialrat

1864
Ständiger Vikar Adolf Wagner bis 1864
 
1864, 15. September
Erhebung des Pfarrvikariats zur Pfarrstelle
 
1864
Pfarrer Lic. D Theodor Schott bis 1870
 
1869
Gründung des Ev. Pfründevereins Bad Kissingen
zur Schaffung einer Heimstätte
für alte Kissinger Bürger
im Hause der Stifterin Katharina Krebs

1870
Pfarrer Johannes Wiesinger bis 1882
später Dekan in Würzburg

1882
Pfarrer Johannes Ortloph bis 1884

1884
Pfarrer Hermann Beck, bis 1891
später Dekan in Würzburg
 
1885
Eine neue Steinmeyer-Orgel
kann im Protestantischen Bethaus
die bisherige Orgel ersetzen
dank einer großen Spendenfreudigkeit
der Kurgäste. 1923 muss sie erstmals
wieder gründlich repariert werden.
 
1890
Gründung des "Christlichen Hospizvereins"

1891, 25. Oktober
Einweihung der erweiterten Kirche
 
1890
Kirchenchorleiter Valentin Horn, bis 1918
 
1891
Pfarrer Gottlob Hausleiter, bis 1894
später Professor für Missionsgeschichte

1895
Pfarrer Wilhelm Bühlmeyer, bis 1903

1903
Pfarrer Siegfried Kadner, bis 1910

1911
Pfarrer Otto Winklerbis, bis 1919

1918
Kirchenchorleiter u. Organist Hans Brügel,
bis 1945, Hauptlehrer

1919
Pfarrer Rudolf Lieberich, bis 1926
später Dekan in Ansbach

1924
Ausmalung von Chor und Kuppel der Kirche
durch die Firma Hein-Müller aus Pasing.
(siehe Bild oben)
 
1927
Bau einer Terasse vor der Kirche.
 
1930
Einbau von farbigen Fenstern
im Kirchenschiff.
 
1933
Erwerb der "Englischen Kirche"
durch die Ev. Kirchengemeinde
mit der Absicht, an ihrer Stelle
ein Gemeindehaus zu errichten.
1954 wird die Kirche zu einem
"Behelfs-Gemeindehaus" umgebaut.
1967 wird sie abgerissen und weicht
einem neuen Gemeindehaus.
 
1926
Pfarrer Ferdinand Bäumler, bis 1934

1929
Vikar Wilhelm Wolff, bis 1930

1930
Vikar Karl Rohrbach, bis 1932

1932
Vikar Dr. Fritz Becker, bis 1935

1934
Diakonisse Paula Gagel, bis 1956

1935
Sechs Vikare, bis 1948
(Namen nicht mehr auffindbar)

1934
Pfarrer Hermann Kolb, bis 1947
später Dekan in Kulmbach
 
1935, 1. Mai
Pfarrer Hermann Kolb wird verhaftet,
weil er in der Karfreitagspredigt
gegen den "Mythos des 20. Jahrhunderts"
von Rosenberg gesprochen hatte.
Die Gemeinde hielt trotz etlicher
Protestkirchenaustritte fest zur
Bekennenden Kirche und verhinderte
so die Gründung einer Gruppe der
"Deutschen Christen" in Bad Kissingen.
 
1947
1. Pfarrer Prof. D. Dr. Robert Winkler, bis 1959
 
1945
Kirchenchorleiter Kurt-Rainald Schmidt,
Konzertmeister des Kurorchesters, bis 1950

1946
Diakonisse Felicitas Milde, bis 1954

1947
Gemeindehelfer Hermann Paul, bis 1965
 
1948
Eröffnung der 2. Pfarrstelle
 
1948
2. Pfarrer Wilhelm Müller, bis 1951

1949          
 
1950
Kirchenchorleiter Dr. Georg Reymann,
Meteorologe, bis 1953

1951
2. Pfarrer Paul Theodor Muth, bis 1959


1952
Vikar Eduard Rahm, bis 1956
 
1946
Organist Heinz Müller
ab 1953 auch Kirchenchorleiter,
nebenamtlicher Kantor, bis 1960
 
1952
Innen-Renovierung der Kirche:
Entsprechend der damaligen Architekturauffassung
werden die Wände einheitlich hell überstrichen.

1954
Umbau der Englischen Kirche
zu einem Behelfs-Gemeindehaus.1956
Vikar Ulrich Binder, bis 1960
 
1956
Schließung der Diakonissenstation
wegen Schwesternmangels des
Augsburger Mutterhauses.
 
1958          

1959
2. Pfarrer Dieter Koller, bis 1964

1959
1. Pfarrer Paul Theodor Muth, bis 1964

1961
Kantor GMD Otto Eisenberger, bis 1975
(A-Prüfung), Kapellmeister

1961
Vikar Franck, bis 1963

1963
Vikar Seidel, bis 1965
 

1964
(Montagegemeindehaus)
 
1964
1. Pfarrer Hans Niederstraßer, bis 1969

1964          
 
1965
Vikar Gernot Fugmann, bis 1968
 
1965
Eröffnung der 3. Pfarrstelle
 
1965
3. Pfarrer Dieter Botzki, bis 1971

1965
Gemeindediakon Siegfried Koch, bis 1985

1968
Vikar Hans Dieter Eichner, bis 1972
 
 
1968
Bau der ersten ev. Kirche in Oerlenbach
(Montagegemeindehaus)
 
 
1968
Bau eines neuen Gemeindehauses
nach den Plänen des Münchner
Architekten Busso von Busse
an der Stelle der ehemaligen
Englischen Kirche, Salinenstr. 2.
 
1970
1. Pfarrer Hermann Baum, bis 1976

1970            
 
1973
2. Pfarrer Walter Fries, bis 1984
später Leiter der Fachakademie
für Sozialpädagogik in Schweinfurt

1973
Vikar Hans-Georg Bredull, bis 1977

1971-1977

1972
Diakonisse Eva Preise, bis 1977

1975
(A) Kantor Gerd Jacob, bis 1983
 
1970
Bau des Sinnberg-Kindergartens
mit den Mitteln aus dem Verkauf
des sanierungsbedürftigen
 
1971
Gründung einer Diakoniestation
 
1976
Eröffnung
des Seniorenwohnheims Katharinenstift
in den Räumen des ehemaligen Altenheims
in der Salinenstraße durch Alfred Balzer,
den langjährigenVorsitzenden des
Diakonischen Werkes Bad Kissingen
 
1976          
 
1977
1977
Diakonisse Betty Herbst, bis 1990
 

1979, 6. Mai
Einweihung der neuen Steinmeyer-Orgel
Sie wird 1994 neu intoniert und stilistisch
"französisch-romantisch" ergänzt und mit einer
Setzeranlage zur Programmierung von
Registrierungen ausgestattet.
 
1980, 11. Mai
Abschluss der Innen-Renovierung der Kirche.
Sie erhält auf Beschluss des Kirchenvorstands
den Namen "Erlöserkirche".
 
Die orginale Farbgebung Friedrich von Gärtners
wurde wieder hergestellt. Der Altar wurde näher
zur Gemeinde gerückt.
 
Das rechte Seitenschiff, in dem sich früher die
Sakristei befand, wurde für Besucher einbezogen.
 
Die Sakristei befindet sich jetzt unter der um
drei Stufen erhöhten Apsis.
 
Auf dem Altar mit neuen Paramenten von Hans
Herpichsteht neben den Leuchtern eine von dem
Nürnberger Bildhauer Heinz Heiber geschaffene
Bronze-Plastik.
 
1981
Erwerb des Anwesens Salinenstraße 4,
ehemals Villa Schönborn,
als Wohnung für die Pfarrer der 3. Pfarrstelle
und die Jugendreferentin.
Das Erdgeschoss wird von der
Diakoniestation genutzt.
 
1980
3. Pfarrer Dr. Ernst Öffner, bis 1989
später Regionalbischof in Augsburg
 
1981, 17. November
Gründung des "Kammerorchesters Bad Kissingen"

1981
Jugendreferent Martin Vogtmann, bis 1990
 
1982         
 
1982
Erster Ökumenischer Gottesdienst
der Frauen
Leitung: Charlotte Fries und Team
 
1983
Lehrvikar Bernd Kampf, bis 1985

1983-1991
(A) Kantor Michael Lochner, bis 1991
danach bis 2016 Landeskirchenmusikdirektor

1984-
Kantorin im Praktikum Andrea Groß, bis 1985

1985
Kantor im Praktikum Jürgen Wisgalla, bis 1986

1985
2. Pfarrer Arno Schneider, bis 1996
               
1985
Lehrvikar Gerhard Krafft, bis 1987

1985
Gemeindediakon Werner Albrecht, bis 1988

1986
Kantor im Praktikum Reinhold Schelter, bis 1987

1987
Lehrvikar Karlheinz Brendel, bis 1990
 
1988          
 
1988
Kantorin i. Prakt. Isolde Knittel-Zerer,bis 1989
 
1988
Gemeindediakon Fritz Lieb, bis 2001

1989
Kantor im Praktikum Stefan Kagl, bis 1990

1989
3. Pfarrerin Bia Ritter, 0,5 Stelle, bis 1995

1989
3. Pfarrer Manuel Ritter, 0,5. Stelle, bis 1995
später Referent im Landeskirchenamt

1990
letzte Gemeindeschwester
 
1990
Das Katharinenstift-Gebäude in der Salinenstraße
wird als Wohnheim für Aussiedler verpachtet.

1990
Lehrvikar Konrad Schornbaum, bis 1994

1991-1996
(A) Kantor Stefan Kagl, bis 1996

1992
 
1992
Errichtung der 4. Pfarrstelle
zunächst nur für
Pfarrer*innen zur Anstellung
 
1992
4. Pfarrerin Annette Schuck, 0,5 Stelle, bis 1995
              
1992
4. Pfarrer Joachim Habbe, 0;5 Stelle, bis 1995
 
1993
1. Pfarrer Hermann Schröter, bis 2003

1994           
 
1994
Jugendreferentin Margarethe Scheck, bis 1997
 
1995
4. Pfarrerin Kathrin Eunike, 0,5 Stelle, bis 1998
          
1995
4. Pfarrer Johannes Eunicke, 0,5 Stelle, bis 1998
 
1995
Lehrvikarin Heike Lüttgens, bis 1998

1996
3. Pfarrerin Karin Liebl, bis 1997
               
1997
(Diplom A) Kantor Jörg Wöltche,
seit 2008 A-Stelle,
seit 2014 Kirchenmusikdirektor

1997
2. Pfarrer Dr. Hans Winter, bis 1999
           
1998
3. Pfarrerin Christine Drini, bis 2003
              
1999
2. Pfarrer Norbert Küfeldt, 1.9.1999 bis 1.6.2006
               
1999
4. Pfarrer Udo Sehmisch, bis 2001
            
1999
Lehrvikarin Britta Müller, bis 2001
 
2000, 10. Mai
Erstes Frauenfrühstück
 
2000          
 
2000
Pfarrer Robert Augustin, bis 2012
bei der Bundespolizei in Oerlenbach,
später Pfarrer in Hammelburg
 
2000
Errichtung einer (5.) Pfarrstelle für
Krankenhausseelsorge und für
Kur- und Rehaseelsorge
 
2000
Lehrvikar Wolfgang Ott, bis 2002

2000
5. Pfarrerin Claudia Weingärtler, bis 2005
für Krankenhaus-S. und Kur- u. Reha-S.

2001
Diakon Günther Wagner, bis 2006

2001
4. Pfarrer Pfarrer Gerd Laute, 0,5 St., bis 2005

2002
4. Pfarrerin Christine Laute, 0,5 St., bis 2005
            
1994
Neuintonierung der 1979er Steinmeyer-Orgel
Sie wird stilistisch "französisch-romantisch" ergänzt
und mit einer Setzeranlage zur Programmierung
von Registrierungen ausgestattet.
 
 
1995, 2. Oktober
Eröffnung des Seniorenheims Katharinenstift,
das in der Friedrich-List-Straße erbaut wurde.
Es wird nach dem ehemaligen Seniorenheim
in der Salinenstraße benannt.
 
1996
Neubau der Gebäude Salinenstraße 4b und 4c
für die Unterbringung der Pfarrerinnen und
Pfarrer der 2. und 5. Pfarrstelle, des Diakons
und des Mesners.
 
1996
Aufstellung eins Gebetsleuchters
in der Erlöserkirche. Er wurde von dem
Würzburger Kunstschmied Georg Mützel
nach dem Vorbild einer Weltkugel geschaffen.
 
1998
Gründung des Gospelchors "Die KisSingers"
unter Leitung von Kantor Jörg Wöltche.
 
 
2002
Einweihung der neu erbauten
Johanneskirchein Bad Bocklet
 
2004
1. Pfarrer Jochen Wilde, bis 2014   

2004
3. Pfarrer Jürgen Metschl, bis 2009
              
2005
4. Pfarrer Carsten Friedel, bis 2008
            
2005
5. Pfarrerin Claudia Weingärtler, 0,5 St., bis 2006

2005
5. Pfarrer Wolfgang Ott, 0,5 St., bis 2006

2005
Umbau des Pflegezentrums Theresienstift
in der Steinstraße 4 durch das Daikonische
Werk Schweinfurt
und Übernahme der Trägerschaft.
 
2005
Instandsetzung der Erlöserkirche
nach einem Brandanschlag
und Sicherung des Dachstuhls.
 
2006
Anlage einer "Musterachse" in der Erlöserkirche,
Freilegung der Farbgestaltung von 1891
für die geplante Generalsanierung der Kirche.
 
2006        
 
2006
5. Pfarrerin Claudia Weingärtler, 0,5 St., bis 2011

2006
5. Pfarrer Wolfgang Ott, 0,75 St., bis 2011

2006
Gemeindediakon Johannes Hofmann, bis 2015
 
2007
 
2007
Einbau einer Lautsprecheranlage
in der Erlöserkirche.
             
2008
Religionspädagogin Michaela Sauer, bis 2010
 
2009
Anlage einer zweiten Musterachse
im Chorraum der Erlöserkirche.
Sie zeigt in einer Rekonstruktion aus
Skizzen, Fotos und Zeichnugen und Befunden
die ursprüngliche Bemalung aus dem Jahr 1891.

2009
Religionspäd. Katharina von Wedel, bis 2012
 
2011

2011
2012        
 
2013
5. Pfarrerin Claudia Weingärtler, 1,0 St., bis 2015                
 
2011
Pfarrer Wolfgang Ott
1,0 Stelle für Reha-Seels. in der Klinik Bavaria,
Die Stelle ist je zur Hälfte finanziert von der
Klinik Bavaria und von er ELKB.
 
2011
Übernahme des Seniorenheims Katharinenstift
und des Sinnberg-Kindergartens,
durch das Diakonische Werk Schweinfurt
und Aufgabe des Diakonischen Werkes
Bad Kissingen.
 
2013
Pfarrer Jochen Fiedler
bei der Bundespolizei in Oerlenbach
 
2014
2. Pfarrer Friedrich Mebert
(mit 0,25 Stellenateil Seniorenheimseelsorge)
 
2016
1. Pfarrerin Christel Mebert
                  
2016
3. Pfarrer Dr. Marcus Döbert
          
2016
 
2016
Schließung des Seniorenheims Katharinenstift
 
2018         

Trennlinie 01

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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